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    FriedWald GmbH

Mehr Vielfalt bei Schmuckurnen im FriedWald

Seit Oktober 2021 können Angehörige aus einem großen Sortiment an Naturstoff-Urnen wählen.

Die letzte Ruhe in der Natur. Das ist im FriedWald nur in biologisch abbaubaren Urnen möglich, die sich im Waldboden in ihre ökologisch unbedenklichen Bestandteile zersetzen. Seit Oktober 2021 dürfen in den FriedWald-Standorten alle Naturstoff-Schmuckurnen beigesetzt werden, die entsprechend definierte Kriterien erfüllen. Die Vorgabe konkreter, durch FriedWald vorausgesuchter Schmuckurnen-Modelle entfällt seitdem völlig. Das Angebot der FriedWald-Aschekapsel („Ginkgo-Urne“), die bereits in den Bestattungskosten von FriedWald enthalten ist, bleibt bestehen.


Naturstoff-Urnen – vom Sonderfall zum Standard

Die Vorgehensweise, ausschließlich Biournen zu verwenden, war in den Anfangszeiten von FriedWald einmalig. Mittlerweile hat sich die biologisch abbaubare Urne zum Standardsortiment der meisten Urnenhersteller entwickelt. Die Sortimente beeindrucken durch Kreativität und Innovation, mehrfach im Jahr ergänzen neue Modelle die verfügbare Auswahl. Diese Entwicklung gibt FriedWald nun die Möglichkeit, auf die bisher gültigen engen Vorgaben weitgehend zu verzichten und spürbar mehr Individualität zuzulassen. Auch zahlreiche Urnenhersteller haben bereits auf die Neuerung bei FriedWald reagiert und kennzeichnen auf ihren Websites direkt Urnen, die sich für die Beisetzung im FriedWald eignen.

Individuelle Schmuckurnen-Auswahl für Angehörige möglich

Alternativ zur klassischen FriedWald-Urne, die mit zwei grünen Ginkgoblättern verziert ist, können Angehörige jetzt Bio-Schmuckurnen aus der großen Vielfalt im Markt erwerben. Angehörige bekommen so die Möglichkeit, eine individuellere Auswahl zu treffen und die Gestaltung der Urne nach persönlichem Geschmack oder mit Bezug zur verstorbenen Person auszuwählen. Bestattungsunternehmen können in ihrer Beratung viel umfangreicher auf die Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden eingehen, und dabei stets aktuell auf die Angebote aller in Frage kommenden Hersteller beziehungsweise auf bewährte Lieferantenbeziehungen zurückgreifen.

Notwendige Beschaffenheit der Schmuckurne

FriedWald muss gegenüber seinen Partnerinnen und Partnern auch weiterhin garantieren, dass ausschließlich solche Urnen in den Waldboden gelangen, die den behördlichen Genehmigungsauflagen entsprechen. Die verwendete Schmuckurne muss eine reine Naturstoffurne sein, die sich innerhalb weniger Jahre im Waldboden ohne Beeinträchtigung des Naturhaushalts zersetzt. Alle Anforderungen finden Sie übersichtlich auf dem Merkblatt „Urnen im FriedWald“ zusammengestellt.


Was ist noch wichtig zu beachten?

Wird im Beratungsgespräch eine Schmuckurne verkauft, sollte dies unter Angabe des Herstellers und Modells in den FriedWald-Bestattungsvertrag eingetragen werden. FriedWald überprüft daraufhin die Einhaltung der Kriterien, denn das kann nicht durch die FriedWald-Försterinnen und -Förster erst kurz vor der Beisetzung geschehen. Außerdem weist FriedWald das Krematorium mit der Urnenanforderung darauf hin, dass die Asche der verstorbenen Person in eine neutrale Krematoriums-Kapsel gefüllt werden soll, und nicht in die Ginkgo-Kapsel. Aufgrund der Versenkschnüre passt die spezielle FriedWald-Kapsel nicht in alle Schmuckurnen. Die neutrale Krematoriums-Kapsel rechnet FriedWald mit dem Krematorium ab.

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